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Jülicher Börde

Die Jülicher Börde ist eine Landschaft am Nordrand der Eifel. Gemeinsam mit der Zülpicher Börde bildet sie den westlichen linksrheinischen Teil der Niederrheinischen Bucht. Dabei umfasst die Jülicher Börde Gebiete der Kreise Düren und Heinsberg, des Rhein-Erft-Kreises und der Städteregion Aachen.

Die Strecke des RurUfer-Radwegs streift die Geschichte der Renaissance. Sie führt vorbei an der ältesten in Deutschland erhaltenen Zitadelle von Jülich.

Einige Radumdrehungen weiter verzaubert die offene Landschaft der Jülicher Börde mit ihrer ruhigen Flussauenlandschaft. Die Mühlen, Herrenhäuser und Wasserschlösschen am Wegesrand fügen sich perfekt ins idyllische Bild. Den Blick in die Ferne schweifend, lassen sich an der Verteilung der Burgen historische Territorialgrenzen ablesen, die heute zum Glück nur noch auf alten Karten zu finden sind.

Ein besonderer Zellstoff hat die Region geprägt. Hier an der Rur entwickelte sich zwischen Düren und Jülich über die Jahrhunderte eine bedeutende Papierindustrie. Dessen Geschichte kannst Du bei einer Rast im Papiermuseum Düren bestaunen.

Die Braunkohle hat ebenfalls ihre Spuren in der Region hinterlassen. Große und tiefe Löcher markieren heute die noch aktiven Tagebaugebiete Inden, Hambach und Garzweiler. Weithin sichtbar sind die Abraumhalden des Tagebaus Sophienhöhe. Durch den Braunkohletagebau entstanden und entstehen mit der Zeit viele Biotope und Landschaftsseen, die entlang des Weges einzigartige Einblicke in diesen Lebensraum gewähren.

Ausflugsziele in der Jülicher Börde

Jülich ist eine historische Festungsstadt und moderne Forschungsstadt. Jülichs 2000-jährige ...

Jülich

An keinem Ort im Rheinischen Revier sind Vergangenheit und Zukunft ...

Inden

Wie ein gefaltetes Blatt Papier erscheint das Gebäude des Papiermuseums ...

Düren