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Färber in Monschau

Tuchmacherstadt Monschau

Der Wandel Monschaus von der Tuchmacher- zur Touristenstadt

„Monschau war einmal das Zentrum Deutschlands. Zumindest, was die Tuchproduktion angeht! Im 18. Jahrhundert war die Stadt bekannt für die besten Stoffe des Landes.

Warum? Erstens gab es genug Wolle von heimischen Schafen. Zweitens das Torf aus dem Hohen Venn, das als Brennmaterial beim Färben und Trocknen der Stoffe diente. Und außerdem das fließende, kalkfreie Wasser der Rur, zum Waschen der Wolle und zum Antreiben der vielen Mühlen der Manufakturen in der Stadt.

Zeugen dieser Zeit sind noch heute die prachtvollen Bürgerhäuser.“

Färber in Monschau

Heute sieht man keine Färber, Weber und Scherer mehr in der Tuchmacherstadt Monschau – aber viele Gäste mit ebenso bunten Gewändern